Kalligraphie

Einfachheit und Tiefe. Schlicht und doch ausdrucksstark.

Um Kunst im tieferen Sinne Japans entstehen zu lassen, muss man aus Sicht der Künstlerin in das „MU“, die Leere des Geistes, eintauchen, um eins zu werden mit dem Pinsel und dem Papier und aus diesem inneren Zustand und aus einem tiefen Ursprung die Zeichen aus ihr selbst heraus entstehen zu lassen.

Schöpfen ohne zu gestalten.

Kalligraphie Kunst

„Shodo Kalligraphie“ ist in Japan eine hoch angesehene Kunst. Man nennt sie auch Schriftkunst. Die tiefere Bedeutung der Kalligraphie liegt jedoch in der geistigen Dimension der Übung, der Einheit zwischen Mensch und Pinsel. 
Bevor die ersten Schriftzeichen vor rund 3200 Jahren entstanden, gab es bereits die Shokeimoji, Schriftzeichen mit einem ausgeprägten bildhaften Charakter.

Bereits im Alter von acht Jahren begann Misayo Kawashima 
ihre Shodo Ausbildung. 
Zum Abschluss ihrer Ausbildung erhielt sie von ihrem Meister Ishigaki Sensei der traditionellen Kalligraphie-Schule „Suzurankai“ den Meistertitel“Koun“ (Duft des Regens).

Sie studierte japanische und chinesische Kunst und Literatur in Japan und Fine Arts in New York.
Misayo Kawashima wurde in Osaka/Japan geboren und lebt heute in München. 
In vielen Ländern wurde in Ausstellungen ihre Kalligraphie-Kunst bereits gezeigt.
Sie unterrichtet seit über 25 Jahren Kalligraphie in regelmäßigen und auch individuellen Workshops und gestaltet für Firmen und Verlage hochwertiges japanisches Produktdesign.

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Details zur Kalligraphie „Freiheit des Herzens“ >>

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Freiheit des Herzens und Magis mit freundlicher Genehmigung zur Verfügung gestellt von Prof. Dr. Michael Bordt SJ, Vorstand des Instituts für Philosophie und Leadership, Hochschule für Philosophie München.